Datenträgerbereinigung: Mit einfachen Schritten mehr Speicherplatz schaffen
Wenn auf einem Windows-PC nur noch wenig freier Speicher vorhanden ist, sammeln sich häufig temporäre Dateien, alte Update-Reste und andere nicht mehr benötigte Daten an. Dadurch kann weniger Platz für neue Programme, persönliche Dateien und Windows-Updates zur Verfügung stehen. Mit der Datenträgerbereinigung können Sie solche überflüssigen Daten gezielt finden und entfernen.
Die Funktion eignet sich besonders, wenn Sie Speicherplatz freigeben Windows möchten, ohne persönliche Dokumente, Fotos oder andere wichtige Dateien manuell durchsuchen zu müssen. Windows stellt dafür ein eigenes Werkzeug bereit, mit dem sich verschiedene Arten von unnötigen Dateien schnell überprüfen und löschen lassen.
Was bringt die Datenträgerbereinigung unter Windows?
Mit der Datenträgerbereinigung können Sie nicht mehr benötigte Dateien auf einem Windows-Laufwerk entfernen und dadurch freien Speicher schaffen. Dazu gehören unter anderem temporäre Dateien, zwischengespeicherte Daten, Fehlerberichte und bestimmte Überreste von Windows-Updates. Je länger ein System verwendet wird, desto mehr solcher Daten können sich auf dem Laufwerk ansammeln.
Wer seine Festplatte bereinigen Windows möchte, kann mit diesem integrierten Werkzeug einen ersten wichtigen Schritt machen. Die zu löschenden Dateitypen werden übersichtlich angezeigt, sodass Sie vor dem Entfernen prüfen können, welche Daten Windows gefunden hat. Persönliche Dateien wie eigene Dokumente oder Bilder werden dabei nicht einfach automatisch gelöscht.
Datenträgerbereinigung unter Windows 11 und 10 in wenigen Schritten starten

Sowohl bei Windows 11 als auch bei Windows 10 stehen einfache Möglichkeiten zum Starten des Tools zur Verfügung. Besonders schnell geht es über die Windows-Suche, alternativ können Sie den bekannten Befehl „cleanmgr“ verwenden. Anschließend wählen Sie das Laufwerk aus, das überprüft werden soll.
1. Über die Windows-Suche öffnen
Öffnen Sie das Startmenü und geben Sie den Namen des Tools in das Suchfeld ein. Wählen Sie anschließend das passende Ergebnis aus der Liste aus, um es zu starten. Nach dem Öffnen fordert Windows Sie gegebenenfalls dazu auf, ein Laufwerk auszuwählen.
2. Mit „Ausführen“ starten
Drücken Sie gleichzeitig Windows-Taste + R, damit sich das Fenster „Ausführen“ öffnet. Geben Sie dort cleanmgr ein und bestätigen Sie mit der Eingabetaste oder einem Klick auf „OK“. Danach startet Windows das Bereinigungstool und Sie können das gewünschte Laufwerk auswählen.
Datenträgerbereinigung richtig verwenden
Nachdem Sie das gewünschte Laufwerk ausgewählt haben, untersucht Windows verschiedene Bereiche auf nicht mehr benötigte Dateien. Anschließend zeigt das Tool eine Liste der gefundenen Dateitypen und den jeweils belegten Speicherplatz an. Prüfen Sie die Auswahl, bevor Sie die Bereinigung starten, damit nur nicht mehr benötigte Daten entfernt werden.
1. Gewünschtes Laufwerk auswählen
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Öffnen Sie das Bereinigungstool und warten Sie, bis Windows nach dem gewünschten Laufwerk fragt.
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Wählen Sie in der Liste das Laufwerk aus, das Sie überprüfen möchten, meistens Laufwerk C:.
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Klicken Sie auf „OK“, damit Windows das ausgewählte Laufwerk analysiert.
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Warten Sie, bis die Berechnung des freigebbaren Speicherplatzes abgeschlossen ist.
2. Zu löschende Dateien auswählen
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Prüfen Sie die angezeigten Kategorien und den jeweiligen Speicherbedarf.
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Setzen Sie ein Häkchen bei den Dateitypen, die Sie nicht mehr benötigen.
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Dazu können beispielsweise temporäre Dateien, Miniaturansichten oder Dateien aus dem Papierkorb gehören.
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Kontrollieren Sie die Auswahl noch einmal, bevor Sie mit der Bereinigung fortfahren.
3. Bereinigung starten und Dateien löschen
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Klicken Sie unten im Fenster auf „OK“, nachdem Sie die gewünschten Dateien ausgewählt haben.
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Bestätigen Sie anschließend die Abfrage zum endgültigen Löschen der ausgewählten Dateien.
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Windows entfernt nun die gewählten Daten vom Laufwerk und gibt den belegten Speicher wieder frei.
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Warten Sie, bis der Vorgang abgeschlossen ist, und schließen Sie das Fenster anschließend.
Diese Dateien können Sie mit der Bereinigung löschen
Die Datenträgerbereinigung zeigt verschiedene Dateikategorien an, die sich mit der Zeit auf dem Windows-Laufwerk ansammeln können. Viele dieser Dateien werden nur vorübergehend benötigt und können nach einer kurzen Prüfung entfernt werden. Welche Kategorien angezeigt werden, kann je nach Windows-Version und Nutzung des PCs unterschiedlich sein.
1. Temporäre Dateien
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Öffnen Sie die Liste der verfügbaren Dateikategorien in der Bereinigung.
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Suchen Sie nach „Temporäre Dateien“ und prüfen Sie den angezeigten Speicherplatz.
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Setzen Sie ein Häkchen bei dieser Kategorie, wenn die temporären Daten nicht mehr benötigt werden.
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Fahren Sie anschließend mit der Auswahl weiterer nicht benötigter Dateien fort.
2. Windows-Update-Dateien
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Suchen Sie in der Liste nach Dateien, die mit Windows-Updates zusammenhängen.
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Prüfen Sie, wie viel Speicherplatz durch diese Dateien belegt wird.
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Wählen Sie die entsprechende Kategorie aus, wenn die Updates bereits erfolgreich installiert wurden.
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Bestätigen Sie die Auswahl später zusammen mit den anderen Dateien, die entfernt werden sollen.
3. Dateien im Papierkorb
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Suchen Sie in der Bereinigung nach der Kategorie „Papierkorb“.
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Prüfen Sie zunächst, ob sich darin möglicherweise noch benötigte persönliche Dateien befinden.
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Wenn Sie die enthaltenen Dateien nicht mehr benötigen, setzen Sie das entsprechende Häkchen.
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Beachten Sie, dass die Dateien nach dem Leeren des Papierkorbs nicht ohne Weiteres wiederhergestellt werden können.
4. Miniaturansichten und Systemfehlerberichte
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Suchen Sie nach den Kategorien „Miniaturansichten“ und „Systemfehlerberichte“.
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Prüfen Sie den jeweils angezeigten Speicherbedarf.
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Wählen Sie die Kategorien aus, wenn die gespeicherten Vorschaudaten oder Fehlerberichte nicht mehr benötigt werden.
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Starten Sie anschließend die Bereinigung, um den belegten Speicherplatz wieder freizugeben.
Systemdateien bereinigen und wertvollen Speicherplatz freigeben
Wenn die normale Bereinigung nicht genug Speicherplatz freigibt, können zusätzlich Systemdateien überprüft werden. Dabei können unter anderem ältere Windows-Update-Dateien oder frühere Installationsdateien gefunden werden. Gehen Sie bei diesen Dateien besonders sorgfältig vor, da einige davon für bestimmte Wiederherstellungsoptionen benötigt werden können.
1. Alte Windows-Dateien bereinigen
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Öffnen Sie die Datenträgerbereinigung für das gewünschte Systemlaufwerk.
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Klicken Sie auf „Systemdateien bereinigen“, damit Windows weitere Bereinigungsoptionen lädt.
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Wählen Sie anschließend erneut das Windows-Laufwerk aus und bestätigen Sie mit „OK“.
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Prüfen Sie die zusätzlich angezeigten Kategorien und wählen Sie nur Dateien aus, die Sie nicht mehr benötigen.
2. Frühere Installationen und Update-Reste löschen
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Suchen Sie in der erweiterten Liste nach „Vorherige Windows-Installation(en)“ oder ähnlichen Einträgen.
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Prüfen Sie, wie viel Speicherplatz diese Dateien belegen.
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Löschen Sie frühere Installationen nur, wenn Sie keine Rückkehr zur vorherigen Windows-Version mehr benötigen.
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Wählen Sie außerdem nicht mehr benötigte Update-Reste aus und starten Sie anschließend die Bereinigung.
Wann sollten Sie Windows von unnötigen Dateien bereinigen?

Eine feste tägliche oder wöchentliche Reinigung ist normalerweise nicht erforderlich. Entscheidend ist vielmehr, wie viel freier Speicher auf dem Systemlaufwerk vorhanden ist und wie viele unnötige Dateien sich im Laufe der Zeit angesammelt haben. Besonders bei knappem Speicherplatz oder nach größeren Windows-Updates kann eine Überprüfung sinnvoll sein.
1. Bei wenig freiem Speicher
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Öffnen Sie die Speicherübersicht von Windows und prüfen Sie den verfügbaren Speicherplatz.
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Wenn das Systemlaufwerk fast voll ist, starten Sie die Datenträgerbereinigung.
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Überprüfen Sie die angezeigten Dateikategorien auf nicht mehr benötigte Daten.
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Entfernen Sie geeignete temporäre Dateien und andere unnötige Daten.
2. Nach größeren Windows-Updates
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Warten Sie zunächst, bis das Windows-Update vollständig installiert wurde.
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Öffnen Sie anschließend die Datenträgerbereinigung.
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Klicken Sie auf „Systemdateien bereinigen“, um zusätzliche Kategorien anzuzeigen.
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Prüfen Sie insbesondere vorhandene Update-Reste und frühere Installationsdateien.
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Löschen Sie diese nur, wenn Sie sie nicht mehr für eine Wiederherstellung benötigen.
3. Bei regelmäßiger PC-Nutzung
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Prüfen Sie den verfügbaren Speicher regelmäßig, besonders bei häufiger Nutzung.
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Achten Sie auf temporäre Dateien, Downloads und andere Daten, die unnötig Speicher belegen können.
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Entfernen Sie nur Dateien, deren Löschung Sie sicher einschätzen können.
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Führen Sie die Bereinigung bei Bedarf durch, statt einen festen täglichen oder wöchentlichen Zeitplan einzuhalten.
So bleibt ausreichend Speicher für Windows-Updates, Programme und persönliche Dateien verfügbar, ohne dass eine unnötig häufige Bereinigung erforderlich ist.
Die Bereinigung reicht nicht aus – was tun?
Wenn nach der Bereinigung weiterhin wenig Speicherplatz verfügbar ist, können große persönliche Dateien oder nicht mehr benötigte Programme die Ursache sein. In diesem Fall sollten Sie zusätzlich prüfen, welche Bereiche des Laufwerks besonders viel Speicher belegen. Windows bietet dafür weitere Möglichkeiten, um unnötige Daten zu finden und zu entfernen.
1. Nicht benötigte Programme deinstallieren
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Öffnen Sie die Windows-Einstellungen und wählen Sie „Apps“.
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Öffnen Sie die Liste der installierten Anwendungen.
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Suchen Sie nach Programmen, die Sie nicht mehr verwenden.
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Wählen Sie die entsprechende Anwendung aus und klicken Sie auf „Deinstallieren“.
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Entfernen Sie nur Programme, deren Funktion Sie kennen und die Sie nicht mehr benötigen.
2. Große persönliche Dateien überprüfen
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Öffnen Sie den Datei-Explorer und wählen Sie das Systemlaufwerk aus.
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Prüfen Sie Ordner wie Downloads, Videos, Bilder und Dokumente.
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Suchen Sie nach besonders großen Dateien, die Sie nicht mehr benötigen.
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Verschieben Sie wichtige Dateien bei Bedarf auf ein anderes Laufwerk oder einen externen Speicher.
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Löschen Sie anschließend nur Daten, bei denen Sie sicher sind, dass sie nicht mehr benötigt werden.
3. Weitere Speicheroptionen von Windows nutzen
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Öffnen Sie die Windows-Einstellungen und gehen Sie zu den Speicheroptionen.
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Prüfen Sie, welche Kategorien besonders viel Speicherplatz belegen.
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Öffnen Sie die entsprechenden Bereiche und kontrollieren Sie die vorgeschlagenen Dateien.
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Entfernen Sie nicht benötigte Daten über die verfügbaren Windows-Optionen.
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Prüfen Sie anschließend erneut, wie viel freier Speicher auf dem Laufwerk vorhanden ist.
Fazit
Die Datenträgerbereinigung ist ein praktisches Windows-Werkzeug, um verschiedene nicht mehr benötigte Dateien vom Laufwerk zu entfernen. Besonders temporäre Daten, bestimmte Update-Reste und andere überflüssige Dateien können mit der Zeit zusätzlichen Speicher belegen. Eine gelegentliche Bereinigung kann deshalb dabei helfen, den verfügbaren Speicher besser zu nutzen.
Wenn dadurch nicht genügend Speicherplatz frei wird, sollten Sie zusätzlich große Dateien und ungenutzte Programme überprüfen. Mit den integrierten Speicheroptionen von Windows können Sie weitere Speicherfresser finden und gezielt entfernen. So lässt sich der verfügbare Speicher erweitern, ohne wichtige persönliche Dateien unnötig zu löschen.
Häufige Fragen
1. Kann die Datenträgerbereinigung den Computer schneller machen?
Eine Bereinigung kann das System entlasten, wenn auf dem Laufwerk nur noch wenig freier Speicher vorhanden ist. Sie ersetzt jedoch keine allgemeine Systempflege und führt nicht automatisch zu einer deutlichen Leistungssteigerung.
2. Was sollte man vor der Bereinigung beachten?
Prüfen Sie vor dem Start die ausgewählten Dateikategorien. Bei wichtigen oder älteren Systemdateien sollten Sie sicherstellen, dass diese nicht mehr benötigt werden.
3. Wie viel Speicherplatz lässt sich damit freigeben?
Wie viel Speicherplatz frei wird, hängt von den vorhandenen Dateien ab. Wurde der PC lange nicht bereinigt, kann entsprechend mehr Speicherplatz verfügbar werden.
4. Wie oft sollte man unnötige Dateien entfernen?
Eine feste Regel gibt es nicht. Eine gelegentliche Kontrolle reicht für die meisten Nutzer aus, besonders wenn der verfügbare Speicherplatz knapp wird oder sich über längere Zeit viele temporäre Dateien angesammelt haben.
5. Kann man die Bereinigung automatisch ausführen?
Ja, über die Windows-Aufgabenplanung lässt sich der Vorgang automatisieren. Dadurch können bestimmte Dateien regelmäßig ohne manuelles Starten entfernt werden.


Sandra



